für Hochschulen
& dozierende

Kooperieren.
Austauschen.
Vernetzen.

Kooperation zwischen Hochschullandschaft und Praxis

Die Stadtentwicklung als Bindeglied

In den vergangenen Jahren konnten wir vielfältige, positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Hochschulen sammeln. Sei es durch gemeinsame Lehrformate, Forschungsprojekte oder Abschlussarbeiten mit Praxisbezug. Diese erfolgreichen Kooperationen möchten wir weiterführen und ausbauen.

Unsere Kooperationsprojekte reichen von kurzen Gastvorträgen und Impulsen in Grundlagenseminaren bis hin zu semesterübergreifenden Studienformaten mit direktem Praxisbezug. Studierende erhalten dabei nicht nur Einblicke in aktuelle Projekte der Stadtentwicklung, sondern lernen auch kommunale Verwaltungen und die konkreten Herausforderungen vor Ort kennen. Gemeinsam erarbeiten wir Ansätze und Lösungswege. In echten Projekten und mit echtem Bezug zur Realität.

Die Erfahrung hat uns gezeigt: Studierende schätzen die praxisnahen Impulse sehr und entwickeln ein tieferes Verständnis für die Komplexität planerischer Prozesse. Gleichzeitig erleben sie, wie Stadtentwicklung außerhalb des Hörsaals tatsächlich funktioniert Mit all ihren Abstimmungswegen, Zielkonflikten und Möglichkeiten. Aus unserer Sicht fehlt genau dieser Transfer in vielen Lehrformaten. DSK Campus möchte hier gezielt Brücken schlagen.

DSK Campus verfolgt kein standardisiertes Format. Jede Kooperation entsteht individuell und orientiert sich an den jeweiligen inhaltlichen Schnittstellen. Ob eine Zusammenarbeit zustande kommt, hängt davon ab, welche Themen und Projekte aktuell in unseren Büros bearbeitet werden und welche fachlichen Schwerpunkte in Ihrem Institut, Studiengang oder Modul gesetzt sind.

Am besten: Sie nehmen einfach Kontakt mit uns auf. Lassen Sie sich von bereits durchgeführten Projekten inspirieren oder werfen Sie einen Blick in unseren Projektpool. Dort finden Sie erste Anknüpfungspunkte und mögliche Themenfelder für eine Zusammenarbeit. Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam neue Formate zu entwickeln.

abgeschlossene Kooperationen
& Mögliche Projekte

FAQ für Hochschulen

Woher kommt die Idee, Kooperationen mit Hochschulen aufzubauen?

Unsere Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, Studierenden ein tieferes Verständnis dafür zu vermitteln, wie sich theoretische Konzepte und Lehrinhalte in der Praxis der Stadtentwicklung umsetzen lassen. Besonders die langjährige Kooperation mit der FH Erfurt, mit der wir seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeiten, hat uns gezeigt, wie wertvoll es ist, Studierenden nicht nur theoretische Modelle nahezubringen, sondern auch die praktischen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu verdeutlichen.

In diesen Praxiskooperationen erfahren Studierende, wie Faktoren wie der Mensch, Politik, Verwaltung und Fördermittel die Entwicklung von Städten und Gemeinden beeinflussen und welche Hürden bei der Umsetzung von Konzepten auftreten. Gleichzeitig bietet es ihnen eine ideale Möglichkeit, frühzeitig zu prüfen, ob Stadtentwicklung als Berufsfeld eine langfristige Perspektive für sie bietet.

Viele von uns hätten sich gewünscht, früher Einblicke in die Praxis zu bekommen, insbesondere in Aspekte, die im Studium oft zu kurz kommen – und genau das möchten wir nun aktiv ermöglichen, um den Studierenden eine praxisorientierte Richtung zu bieten.

Welche Studiengänge sind für eine Kooperation relevant?

In der Regel sprechen wir von klassischen, raumbezogenen Entwicklungsstudiengängen wie Stadt- und Raumplanung, Regionalentwicklung, Geographie, GIS und ähnlichen Disziplinen. Aufgrund der zunehmenden Komplexität der Stadtentwicklung und der immer drängender werdenden Fragen zur Klimafolgenanpassung arbeiten wir jedoch zunehmend auch mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen wie Infrastrukturmanagement, Verkehrsplanung, Umwelt- und Bauingenieurwesen zusammen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es uns, ein breites Spektrum an Herausforderungen in der Stadtentwicklung zu meistern.

Potenzielle Kooperationen hängen jedoch immer maßgeblich von den Inhalten der Studiengänge sowie der Vereinbarkeit mit unseren aktuellen Projekten und den jeweiligen Themenfeldern in den Büros ab. Die konkreten Kooperationsmodelle und -formate entwickeln sich daher stets individuell, je nachdem, welche spezifischen Fragestellungen und Anforderungen sowohl auf Seiten der Hochschule als auch der DSK zum aktuellen Zeitpunkt bzw. Semester bestehen.

Wie entstehen diese Kooperationsmodelle und wie kann sowas aussehen?

Die Zugänge für Kooperationen sind vielfältig: Entweder haben Mitarbeitende der DSK noch Kontakte zu ihren ehemaligen Hochschulen, oder wir lernen uns auf einem Kongress oder einer anderen Veranstaltung kennen. Oft wird auch über andere Netzwerke aufeinander aufmerksam gemacht.

Im nächsten Schritt sprechen wir mit Dozierenden und Professor:innen der entsprechenden Studiengänge und Module, um sicherzustellen, dass die Inhalte zu den Zielen und Anforderungen unserer aktuellen Projekte passen. Danach suchen wir ein passendes Praxisprojekt aus, das für die Studierenden und uns gleichermaßen von Nutzen ist. Die Zusammenarbeit kann dabei von einmaligen Gastvorträgen bis hin zu semesterfüllenden Projektarbeiten reichen, bei denen Studierende direkt an realen Stadtentwicklungsprojekten mitarbeiten.

Gibt es Lehreinheiten und Module, die besonders gut für eine solche Kooperation geeignet sind?

In der Regel sind wir sehr offen, was die konkrete Ausgestaltung der Kooperationen und Formate angeht. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sich besonders „praxisorientierte Module“ für eine Zusammenarbeit eignen. Viele Studiengänge im Bereich Stadtentwicklung und verwandter Disziplinen beinhalten bereits solche Module, die darauf ausgelegt sind, Studierenden praktische Einblicke in reale Projekte zu ermöglichen. Diese Module, die sowohl an diversen Fachhochschulen als auch an Universitäten existieren, bieten eine ideale Grundlage, um Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Die Impulse können aber auch in jedes andere Modul integriert werden.

In der Praxis zeigt sich, dass größere Gruppen (z. B. Vorlesungen) sich besonders gut für Gastvorträge oder einmalige Impulse eignen, während kleinere Gruppen (z. B. Seminare) ideal für aktive Arbeiten und Projektbezug sind. In diesen Formaten können Studierende intensiver in konkrete Stadtentwicklungsprojekte eingebunden werden. Zudem ist auch ein Modell mit einer Mischung aus Theorie und praxisorientierter Projektarbeit denkbar, bei dem das Semester zur Hälfte mit theoretischen Inhalten und zur anderen Hälfte mit praktischen Projektaufgaben aus der Stadtentwicklung gefüllt wird. Dieses Format fördert eine ausgewogene Verbindung von wissenschaftlichem Wissen und praxisnaher Erfahrung.

Sind solche Kooperationen mit Kosten für die Hochschule verbunden?

In der Regel entstehen keine direkten Kosten für die Hochschule. Vielmehr bietet die Zusammenarbeit für beide Seiten wertvolle Chancen. Die DSK profitiert von frischem Wissensaustausch und den Impulsen der Studierenden, die uns helfen, neue Perspektiven und Ansätze zu gewinnen. Gleichzeitig bieten die Studierenden durch ihre Forschungsarbeiten und kreativen Ideen einen echten Mehrwert für unsere Projekte.

Die Zusammenarbeit führt so zu einer Win-win-Situation, bei der beide Seiten profitieren, ohne dass der Hochschule dabei zusätzliche Kosten entstehen. In den meisten Fällen wird die Hochschule sogar entlastet, da Lehreinheiten eigenständig von uns vorbereitet und durchgeführt werden.

Wie finde ich die beste Kooperationsmöglichkeit für mein Studienmodul?

Am besten, indem Sie uns einfach kurz anschreiben und wir gemeinsam herausfinden, was möglich ist. Wichtig ist, dass Sie ein Modul oder Vorhaben haben, bei dem Sie denken, dass ein praxisnaher Einblick in die Arbeit der Stadtentwicklung für die Studierenden bereichernd wäre. Alles Weitere klären wir zusammen, indem wir schauen, ob sich inhaltliche Schnittmengen finden, die eine erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglichen.

Wenden Sie sich gerne einfach an campus@dsk-gmbh.de

Sie möchten mit der DSK kooperieren?

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Ob Hochschule, Forschungsinstitut oder Lehrstuhl – wir sind offen für Kooperationen rund um Lehre, Forschung und Praxisprojekte im Bereich Stadtentwicklung. Sprechen Sie uns gerne an, um gemeinsame Ideen zu entwickeln.

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Für Studierende

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