Im Rahmen eines praxisnahen Projekts haben 15 Studierende der TU Berlin gemeinsam mit der DSK innovative Ideen für das neue Stadtquartier Schönefeld Nord entwickelt. Die Zusammenarbeit wurde durch die DSK initiiert und begleitet, mit dem Ziel, Stadtplanung erlebbar zu machen und Studierenden frühzeitig Einblicke in reale Entwicklungsprozesse zu ermöglichen.
Ausgangspunkt war der städtebauliche Siegerentwurf von 2022 für das 160 Hektar große Areal mit Potenzial für rund 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Studierenden erarbeiteten in Teams konkrete Konzepte zu Themen wie nachhaltige Mobilität, soziale Infrastruktur, Freiraumgestaltung und neuen Wohnformen. Begleitet durch die DSK entstand ein intensiver Austausch mit Verwaltung und Planungspraxis. Auch Zwischenpräsentationen am Berliner Standort der DSK gehörten zum Projektablauf.
Die Abschlusspräsentation fand am 10. Februar 2025 im Rathaus Schönefeld statt. Die Studierenden stellten ihre Ergebnisse vor und gaben wichtige Impulse für die weitere Quartiersentwicklung. Bürgermeister, Verwaltung und Fachplanerinnen und Fachplaner waren ebenfalls vor Ort.
Auch diese Kooperation zeigt erneut, wie gewinnbringend die Verbindung von Hochschullehre und Stadtplanungspraxis sein kann.
